Michael Baumann Regisseur

  • WILLKOMMEN BEI HABIB

    WILLKOMMEN BEI HABIB

    Das Glück des Verlierens

     

    Kino, Tragikomödie, 2013, Cinemascope, 115 min.

     

    Vier Tage und eine turbulente Nacht - und nichts ist mehr wie es war.

    Ein traurig-komischer Großstadtfilm um vier Männer zwischen

    Katastrophe und Befreiung.

     

     

    STAB/CAST

    Regie: Michael Baumann

    Buch: Michael Baumann, Sabine Westermaier

    Kamera: Bernhard Keller

    Produktion: INDIFILM (Arek Gielnik), SWR (Redaktion: Brigitte Dithard)

    Gefördert von MFG, HESSISCHE FILMFÖRDERUNG, DFFF, FFA

    Darsteller: Vedat Erincin, Thorsten Merten, Burak Yigit, Klaus Manchen, Teresa Harder, Luise Heyer, Kida Kodr Ramadan

     

    Kinostart: 05.06.2014

     

     

    FESTIVALS/PREISE

    Thomas Strittmatter Drehbuchpreis 2012

    Premiere: 47. Internationale Hofer Filmtage 2013

    Förderpreis Neues Deutsches Kino „Special Mention“

    35. Biberacher Filmfestspiele 2013

    35. Filmfestival Max Ophüls Preis, Saarbrücken 2014

    7. Lichterfilmfest Frankfurt – International 2014

    11. Neisse Filmfestival 2014

    10. Festival des deutschen Films 2014 - Ludwigshafen

    17th SHANGHAI International Film Festival 2014

    24. Tage des unabhängigen Films Augsburg 2014

     

     

    PRESSE

    „ … mit einer subtil-dosiert Gefühle einsetzenden Regie Baumanns, der in so locker verstrickten wie erzählten Episoden nach und nach zu großer Form aufläuft.“

    kino.de

     

    „ … mit wunderbaren Bildideen, die keiner Kalkulation gehorchen.“

    Tagesspiegel online

     

     „WILLKOMMEN BEI HABIB berührt durch seine warmherzige, lebendige und erfrischende Inszenierung eines herausragenden Schauspielerensembles und erzählt mit viel Witz von Heimat und Integration".

    „Förderpreis Neues Deutsches Kino“, Jurybegründung

     

    „Die Autoren verknüpfen menschliche Schicksale mit Spannung, Anteilnahme und Humor und die verflechten die verschiedenen Handlungsstränge kunstvoll miteinander. Statt Allgemeinplätze mit den Stereotypen medial angeheizter Integrationsdebatten zu schildern, fordere die Geschichte um Habib auf, Vorurteile abzulegen. WILLKOMMEN BEI HABIB ist eine Geschichte, die darauf aufmerksam macht, wie nah man selbst dem vermeintlich Fremden ist.“

    Thomas Strittmatter Drehbuchpreis 2012, Jurybegründung

     

    www.willkommenbeihabib.de

  • WASCHEN UND LEBEN

    WASCHEN UND LEBEN

    Dokumentarfilm über einen Stuttgarter Frisiersalon

     

    2010, Digi-Beta, 90 min., Farbe

     

     

    TEAM

    Buch und Regie: Michael Baumann gemeinsam mit Jenke Nordalm

    Kamera: Andreas Schäfauer

    Produktion: Eikon Südwest

    Sender: SWR

     

    FESTIVALS/PREISE

    Filmfest Esslingen 2011

    Goldene Zwiebel,  Bester Dokumentarfilm

     

    PRESSE

    „ … ein anrührendes und zugleich lustiges, vor allem aber unbedingt sehenswertes Stück Zeitgeschichte.“

    Stuttgarter Nachrichten

     

     

  • WOYZECK

    WOYZECK

    Ein Filmbühnenspiel

     

    2009, HDV, 90 min., Farbe

     

    Frei nach Georg Büchner

    Staatstheater Stuttgart

     

     

     

    Konzeption: Michael Baumann, Eike Hannemann, Frederik Zeugke

    Buch und Regie (Film): Michael Baumann

    Kamera: Leonard Lehmann (ϯ)

    Produktion: Staatstheater Stuttgart, Filmakademie Ludwigsburg

     

    Premiere: Staatstheater Stuttgart – Kammertheater – 3. Mai 2009

  • WEG!

    WEG!

    Roadmovie

     

    2001, 35 mm, 1:1,85, 83 min.

     

    STAB/CAST

    Regie: Michael Baumann

    Buch: Michael Baumann, Derek Meister

    Kamera: Volker Gerling

    Darsteller: Labina Mitevska, Jonas Jägermeyr, Paul Faßnacht, Axel Werner, Aaron Tristan Hildebrand, Fuat Ergin u.a.

    Produktion: Flying Moon Filmproduktion, ZDF – Das kleine Fernsehspiel, HFF

    Gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, Mitteldeutsche Medienförderung

     

    FESTIVALS/PREISE

    11. Filmfestival Cottbus, 2001

    42. International Filmfestival for children and youth, Zlyn/Tschechien 2002

    35. Internationale Hofer Filmtage 2001

    „Preis für das beste Szenenbild“

     

    PRESSE

    „Michael Baumanns erster großer Spielfilm "Weg!", seine Abschlussarbeit an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg, schwelgt in melancholischen Landschaftsbildern, hat seine größten Stärken aber in der psychologisch genauen Inszenierung seiner Protagonisten Jonas Jägermeyr und Labina Mitevska. Wie die beiden jenseits der Worte aufeinander reagieren, wie sie mit Blicken mehr preisgeben, als ihnen lieb ist, wie sie in ihrer Verschiedenheit zur Gemeinsamkeit finden, das gelingt dem jungen begabten Regisseur ganz außergewöhnlich intensiv. Ein kleiner, poetischer Film in der verdienstvollen Sommerreihe des Kleinen Fernsehspiels (...)"

    Mechthild Zschau, Der Tagesspiegel

     

    „Ein Film zum Hingucken und Mitfühlen, mit Ecken und Kanten und vielen guten Ideen.“

    Neue Osnabrücker Zeitung

     

    „… eine leicht melancholische Ode an die Lieben, die man nicht ganz haben konnte.“

    Stuttgarter Zeitung

     

    „… besticht durch seine ausdrucksstarken Bilder und seine leisen Töne.“

    Leipziger Volkszeitung

     

    „… mit starken Bildern und Mut zur Ausführlichkeit gelang ein sehenswertes Debüt.“

    Mannheimer Morgen

     

  • KLEINE FREIHEIT

    KLEINE FREIHEIT

     

    Kino, 1998, 35 mm, 1:1,85, 30 min., Farbe

     

     

    Buch und Regie: Michael Baumann

    Darsteller: Josef Hannesschläger, Rainer Haustein

    Produktion: HFF

    Gefördert mit Mitteln der Kulturellen

    Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern

     

    FESTIVALS/PREISE

    Über 30 nationale wie internationale Festivalteilnahmen

    International Short Film 1999, Manchester, UK

    „Best student short film“

  • HINGERICHTET

    HINGERICHTET

     

    One-Shot aus der Sicht des Messers einer defekten Guillotine.

     

    Kino, 1997, 35 mm, 1:1,85, 5 min., Farbe

     

    Produktion: arte, HFF

    Buch und Regie: Michael Baumann

    Kamera: Boris Becker

     

     

    FESTIVALS/PREISE

    Alter-native 6, 1998, Targo Mures, Rumänien

    „Preis der Rumänischen Filmemacher“

    Antalya Golden Orange Film Festival 1998, Türkei

    “Young Talent Award“

    Gardanne – Competition of European Shorts 1998, Frankreich  “Bester Kurzfilm”

    Chilean International Festival 1998, Santiago de Chile

    “Best Screenplay”

    Filmfestival Austin Texas, 1998, USA

    “Best student film award”

     

    und über 50 weitere Festivalteilnahmen u.a. 44. Internationale Kurzfilmtage in Oberhausen 1999, Gardana, Bradford, Mumbai, Cergy, Saarbrücken, Osnabrück

  • MISSING LINK (in Entwicklung)

    MISSING LINK

    (in Entwicklung)

     

    Spielfilm, Kino, Drama

     

    Eine Jugendliche im Patchworkwahnsinn.

     

     

    Drehbuchförderung im Rahmen des Thomas Strittmatter Drehbuchpreises, MFG

     

    Drehbuch: Sabine Westermaier, Michael Baumann

    Regie: Michael Baumann

     

    Produktion: INDI FILM GmbH

    POLA (13) verbringt mit ihren seit Jahren getrennt lebenden Eltern FALK und TINE die Ferien in einer Waldsiedlung unweit eines großen Sees. Mal wieder hat Falk eine neue Freundin dabei, für Pola nur ‚NR. 8’. Unermüdlich inszeniert Tine ‚Familie’ für Pola, verbindet, was schon längst nicht mehr zusammengehört.

    Pola kuckt viel und redet wenig. Distanziert beobachtet sie das Ringen der Erwachsenen um Leichtigkeit und ‚happy-together’ und flüchtet sich immer öfter in den Wald. Dort trifft sie auf einen FREMDEN JUNGEN. Sie verstehen sich nahezu wortlos. Auch wenn der Junge mit den ausgewachsenen blondierten Haaren ein Geheimnis mit sich trägt, Pola fragt nicht nach. Nichts scheint wichtiger als der Moment. Doch genau in diesen Momenten stößt sie mit ihm an ihre körperlichen Grenzen, die sie vor ihm verbirgt. Pola hat von Geburt an einen Herzfehler, der ihr etliche Dinge verbietet.

    Als die Spannungen in der Feriengemeinschaft in der Nacht zu Polas 14. Geburtstag eskalieren, haut Pola ab. ‚THE LINK IS MISSING’. Schon bald liegen die Nerven blank. Während Pola nach dem Jungen sucht, der wie vom Erdboden verschluckt scheint, kippt in der Siedlung das fragile Patchworkgebilde.

    Doch auch wenn der Junge unauffindbar bleibt, und die Vermutung nahe liegt, dass er vielleicht gar nicht existierte, erlebt Pola eine nie gekannte Freiheit.

    Durch Polas Verschwinden ordnet sich schließlich das Familiengefüge neu. Während Tine in ihrer Verzweiflung bei der fremdesten Person in der Siedlung, nämlich bei ‚Nr. 8’, Halt und Zuversicht findet, tut Pola das, was sie auf keinen Fall darf: Vom vermeintlichen Baumlager des Jungen lässt sie sich viele Meter in die Tiefe Richtung Wasser fallen. Pola will wissen, ‚wo alles aufhört’ oder ‚alles anfängt’.

    MISSING LINK – ein Film über das komplexe Geflecht aus Emotionen in modernen (Patchwork-) Familien und Kinder, die oft sehr viel besser wissen, was für sie richtig ist.